Ganztag

Der Ganztag an der CvO gestaltet sich vielfältig und abwechslungsreich. Er ermöglicht durch die unterschiedlichen Interessensangebote alle Schüler*innen anzusprechen und somit ihre Fähig- und Fertigkeiten optimal zu fördern.

Fester Bestandteil unseres Angebotes als Ganztagsschule sind die Lernzeiten, der Klassenrat und der offene Anfang, der gerade in den unteren Jahrgängen einen sanften Start in den Schultag ermöglicht.

Frau C. Ufer

Frau C. Ufer

Ganztagskoordinatorin

Nach der Möglichkeit eines Mittagessens in der Mensa, können sich unsere Schüler*innen bei den Mittagspausenangeboten entspannen und die Zeit zum Austausch nutzen.

In den Jahrgängen 5/6 umfasst der Ganztag den AG-Bereich. Die Schüler*innen wählen halbjährlich verschiedene Angebote, die ihre Interessen stärken. Die Angebote variieren in jedem Schuljahr.

Unsere Ergänzungsbänder in den Jahrgängen 9-10 zeigen weitere differenzierende Angebote auf und ermöglichen den Schüler*innen, ihre Stärken zu unterstützen und Schlüsselqualifikationen gezielt zu fördern.

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ZERTIFIKATSKURSE

Pferdeschutzhof:
Seit dem Schuljahr 22/23 kooperiert die CvO mit dem Kölner Schutzhof für Pferde, Tierschutz und Umwelt in Köln Longerich, der zu Fuß durch den an unsere Schule angrenzenden Park innerhalb weniger Minuten für unserer Schülerinnen erreichbar ist.
Einmal wöchentlich verbringt eine Gruppe von interessierten Schüler
innen die Mittagspause außerhalb der Schule auf dem Schutzhof. Die Kinder putzen die Pferde, helfen bei Bedarf auf dem Hof und verbringen Zeit mit den Tieren, die ihnen mittlerweile vertraut und ans Herz gewachsen sind.
Durch den regelmäßigen Kontakt zu den Pferden während der Schulzeit, verbringen einige Kinder zusätzlich ihre Freizeit auf dem Schutzhof und
engagieren sich dort. So sind beispielsweise schon Patenschaften für einzelnen Pferde entstanden.

Weitere Informationen

Die Lernzeiten sind im Stundenplan als eine Doppelstunde und eine Einzelstunde (geblockt mit dem einstündigen Klassenrat) ausgewiesen.

So stehen den Schüler*innen an 2 Schultagen wöchentlich 180 Minuten Lernzeit für die Bearbeitung von Aufgaben zu den Unterrichtsfächern zur Verfügung.

Es sollen vorwiegend Aufgaben aus den sog. Kernfächern (Deutsch, Mathematik, Englisch, WB-Fach) bearbeitet werden.

Die Schüler/innen erhalten von den Fachlehrer*innen wöchentliche Pflichtaufgaben, die sie in einem Zeitumfang von ca. 20 – 30 Minuten pro Fach bewältigen können. Es werden darüber hinaus keine weiteren Aufgaben verpflichtend gestellt.

„Hausaufgaben“ in der bisherigen Form von einer Fachstunde zur nächsten sind nach dem Erlass vom 05.05.2015 nicht mehr zulässig. Ausnahmen gelten fürs Lernen von Vokabeln.

Die Regeln werden mit der Klasse zu Beginn des 5. Schuljahres ritualisiert und verfestigt.

Für die Strukturierung der 90-minütigen Lernzeit (Doppelstunde) ist folgende Struktur vorgesehen:

  • Die Schüler*innen schreiben die für sie (je nach Leistungsebene) gestellte Wochenaufgabe am Ende des Fachunterrichts in ihren Schulplaner oder entnehmen die Aufgaben dem Arbeitsplan des jeweiligen Faches.
  • Zu Beginn der Lernzeit werden die Wochenaufgaben gesammelt und auf den Whiteboards im Klassenraum notiert.
  • Es stehen 3 mal 25 Minuten Arbeitszeit für die Bearbeitung der Aufgaben zur Verfügung. Die Arbeitsphasen werden voneinander abgegrenzt mit kurzen Pausen (5 Minuten), in denen die Schüler*innen jedoch den Klassenraum nicht verlassen.
  • Eine Stunde der Lernzeit (45 Minuten) wird für den Klassenrat mit beiden Klassenlehrerkräften genutzt.
  • Aufgabenbearbeitung in Form von PA oder GA kann in zuvor abgesprochen Phasen ermöglicht werden oder ggfs. außerhalb des Klassenraumes stattfinden.
  • Die Aufgaben werden in Stillarbeit an Einzeltischen bearbeitet. Die Doppelstunde wird durch einen bestimmten Ablauf rhythmisiert.

An der CvO ist eine Stunde pro Woche für den Klassenrat im Stundenplan verankert.
Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit im Klassenrat stellt das Ziel, Formen demokratischer Mitbestimmung zu lernen und praktisch zu erfahren, sowie die Entwicklung von Konfliktstrategien zu unterstützen, um ein harmonisches Miteinander zu fördern. Das wirkt sich positiv auf das Klassenklima aus und stärkt das Selbstbewusstsein der Schülerinnen.


Der Ablauf des Klassenrats ist in sechs Phasen gegliedert und wird von den Schülerinnen schrittweise eigenverantwortlich durchgeführt.

Die Schüler*innen übernehmen verschiedene Rollen (Zeitwächter, Phasenwächter, Regelwächter, Vorleser, Gesprächsleiter, Protokollant):

  • Wir schreiben das Ergebnis in einem Protokoll auf.
  • Eröffnung der Sitzung und positive Runde.
  • Was ist aus den Ergebnissen vom letzten Mal geworden?
  • Welches Anliegen oder Probleme gibt es heute?
  • Wir besprechen das Problem oder Anliegen.
  • Wir suchen eine Lösung und einigen uns.