Perry Meridian High School

Falcon


Mit Indianapolis verbindet Köln eine Menge. Neben und auch wegen der inzwischen seit über 25 Jahren bestehenden Städtepartnerschaft haben sich viele Verbindungen etabliert. So gibt es einen Austausch zwischen Bibliotheken beider Städte, einen Austausch zwischen den Feuerwehren und auch im Privaten haben sich Freundschaften gebildet. Am prominentesten sei hier die Freundschaft zwischen Heinrich Böll und Kurt Vonnegut zu nennen.
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Nun ist diese Städtepartnerschaft um eine Facette reicher, denn am 29.10.2015 hat die Schulkonferenz der Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule (damals noch Gesamtschule Nippes) beschlossen, eine Partnerschaft mit der
Perry Meridian High School einzugehen. Diese Partnerschaft wird auch schon mit Leben gefüllt. Seit den Herbstferien gibt es auf den Seiten unserer Schule ein Internetforum, in dem je ca. 50 amerikanische und deutsche Schülerinnen und Schüler (moderiert von Lehrerinnen und Lehrern) diskutieren und sich austauschen können.

Ralf Radke

Weitere Informationen finden Sie auf Freundeskreis Köln-Indianapolis e.V


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Uta Limberger
GAPP Koordinatorin

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Klaus Lill

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Julia Schlang

  • Großer Empfang im Rathaus 26.06.2016
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    Rolland Abraham (Principal der Perry Meridian Highschool, Indianapolis) und Martin Nolte (damaliger Schulleiter der Gesamtschule Nippes) besiegeln die Partnerschaft zwischen den beiden Schulen.
    Zu diesem Anlass gab es am 26.06. einen feierlichen Empfang im Kölner Rathaus, an dem viele Schüler, Lehrer und Eltern teilnahmen. Die Laudatio wurde gehalten von Bürgermeister Ralf Heinen und von Volkmar Schultz, dem Vorsitzenden des Freundeskreis Köln-Indianapolis. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Indianapolis Children’s Choir, die unter anderem den „Treuen Husaren“ sangen, und vom Domchor. Ab sofort beginnen die Planungen des ersten Austauschs zwischen Perry Meridian Highschool und Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule. Der erste Besuch aus Indy ist für den Herbst 2017, der Besuch der Kölner in Indy für Ostern 2018 geplant.


    26.06.2016 Judith Kurte
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    Fotos: S.Pekelli

  • Indy meets Cologne 25-29.06.2016

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  • Student Exchange Program Announced in Germany
  • Perry Meridian High School presentation
  • Ein kleiner Vorgeschmack auf unsere Reise im März 2018
    Diese Präsentation wurde von Frau J. Schlang im Zuge eines Gegenbesuchs des Kollegiums im Juni 2017 erstellt und soll einen kleinen Vorgeschmack auf unsere USA Reise im März 2018 geben.

  • WelcoMe to Cologne / Indianapolis zu Gast in Köln 08-25.10.2017
    Indianapolis zu Gast in Köln


    Die Oberstufenschüler*Innen der Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule in Longerich waren am 8. Oktober ganz besonders aufgeregt.
    An diesem Tag holten sie ihre amerikanischen Austauschpartner, die sie bisher nur über Whatsapp kennengelernt hatten, am Kölner Hauptbahnhof ab.
    Nachdem im Sommer 2016 der Schulpartnerschaftsvertrag unterzeichnet wurde, findet der Austausch mit der Perry Meridian High School in Kölns Partnerstadt Indianapolis (Indiana) nun zum ersten Mal statt.
    Die amerikanischen Schülerinnen und Schüler, die von ihrer Deutschlehrerin, der Schulsekretärin und ihrem Direktor begleitet werden, waren sehr gespannt, denn für die meisten von ihnen ist es nicht nur der erste Besuch in Deutschland, sondern der erste Auslandsaufenthalt überhaupt.
    Drei Wochen lang nehmen sie am Alltag der Kölner Schüler teil und erproben ihre Deutschkenntnisse. Vormittags besuchen sie gemeinsam mit ihren Gastgebern den Oberstufenunterricht, während am Nachmittag und am Wochenende die Erkundung der Domstadt auf dem Programm steht.
    Durch die freundliche Unterstützung des Partnerstädteprogramms der Stadt Köln sowie des Freundeskreises Köln-Indianapolis erleben die US-Amerikaner eine Stadtführung und Dombesichtigung, nehmen an einem Pferderennen auf der Weidenpescher Galopprennbahn teil, besuchen das Phantasialand und das amerikanische Generalkonsulat in Düsseldorf, tauchen bei einer Führung in die mittelalterliche Geschichte der Wasserburg Satzvey ein, unternehmen Ausflüge ins Siebengebirge sowie nach Maastricht und fiebern mit, wenn der 1. FC Köln Werder Bremen empfängt.
    Darüber hinaus dürfen sich die „Indys“ auf einen Philharmonie-Besuch, ein Bläck-Fööss-Konzert und einen Abend bei türkischen Köstlichkeiten in Köln-Mülheim freuen, bevor am 25. Oktober die Rückreise ansteht. Doch es ist kein Abschied für immer.
    Im März fliegen die Gesamtschüler zum Gegenbesuch nach Indianapolis.

    Julia Schlang



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  • Der erste Austausch CvO - PMHS / 22.03 - 13.04.2018

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    • Endlich ist es soweit.

      Endlich ist es soweit. Der erste Austausch CvO - PMHS startet um 4.00 morgens mit 21 Schüler*innen und
      2 Lehrer*innen.

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    Tagebuch / Diary

    • March, 22.2018 (Tuğçe)
      4:00 Uhr / Köln Hbf

      Die Reise nach Amerika begann am Hauptbahnhof. Herr Lill und Max verspäteten sich. Nachdem die beiden ankamen konnte die Reisen beginnen.

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      Ich und viele anderen waren müde, weil wir zum Teil die Nacht durchgemacht hatten.

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      4:25 Uhr / ICE 👉🏼 FFM Airport

      Wir winkten ein letztes mal den Eltern zu
      und die Reise begann. Auch Fr. Schlang die keinem zum winken hatte, winkte mit.
      Im Zug war nicht viel Platz für unsere „Gucci“ Koffer, sodass alle ihre Koffer auf dem Gang lagerten.

      Frau im Zug: „bitte Räumen Sie die Koffer aus dem Gang“
      Frau im Zug mit der quietsch Stimme fängt an es nochmal auf Englisch zu wiederholen (ihr Englisch war kaum zu verstehen)


      Hr. Lill unterbricht die Frau und schreit: „schon gut, schon gut wir haben es verstanden“

      7:00 Uhr / FFM Airport

      Beamter am Check in: „haben Sie Waffen dabei“. Die banalste Frage die uns am Check in gestellt wurde. Da der Beamte auch kaum zu verstehen war, war ein reibungsloser Austausch in jeglicher
      Form nicht möglich. Die Frage: „wo werden sie in Amerika bleiben“ sorgte ebenfalls für Verwirrung, da keiner die Adresse im Kopf hatte.
      Hektisch bewegten wir uns zur Sicherheitskontrolle. Einige hatten Schwierigkeiten am Körper Scan.
      Nachdem bei Alin und Frederic Explositionstests am Handgepäck durchgeführt wurden, ging es Richtung Ausweiskontrolle.
      Auch an der Ausweiskontrolle wurden wir vorgelassen.
      Auf dem Weg zum Gate bemerkten wir das die hälfte der Gruppe (Jungs) fehlte, da Sie 20 min vor Flug Essen waren.

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      7:40 Uhr / Flugzeug

      Im Flugzeug setzte sich jeder auf seinen Wunsch Sitz und dies sorgte für Chaos.
      Die Stewardess sagte mir das ich aufstehen müsste, da auf meinem Platz eigentlich Fr. Schlang sitzt. Ich beantworte die Frage mit : „ich habe mein Sitz mit meiner Freundin getauscht, das ist meine Freundin“. Fr. Schlang bestätigte dies und setzte sich auf den Platz hinter mir. Auch Hr. Lill wusste nicht wohin er sich setzen muss und wurde den auf einen Platz hingewiesen.

      Alle freuten sich auf das Essen, welches 1 Stunde nach Abflug ankam.
      Im Flugzeug sahen wir die Stewardess die wir auch vorhin gesehen hatten sie bat uns Macarons an.

      Ich wollte ein feelin‘ bekommen wie sich das leben als Stewardess anfühlt und wurde von der von Stewardess darauf aufgefordert die Macarons auszuteilen, darum lief ich im Flugzeug mit einem Teller voller Macarons rum. Die andere Stewardess war nicht ganz begeistert das ich ihren Job klaute und beschwerte sich.

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      10:30 Uhr / Ankunft in Chicago

      Wir landeten in Chicago jeder war fasziniert und machte Bilder.

      11:00 Uhr / Zoll- Kontrolle

      Die Kontrolle lief sehr Reibungslos ab. Keiner wurde groß befragt und die Zoll-Beamten waren garnicht so unfreundlich wie wir uns das gedacht hatten.
      Zoll-Beamter: „deine Frisur steht dir“.

      11:20 Uhr / Kofferband

      Die Koffer kamen sehr schnell an, Jessicas jedoch ohne eine Rolle.

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      12:00 Uhr / Taxi

      Mit dem Taxi ging es dann zum Hotel.
      Die Mädels bezahlten 10$ mehr für die selbe Strecke.

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      12:45 Uhr / Travelodge Chicago


      Als wir im Hotel ankamen und die Zimmer sahen und realisierten das wir zu zweit in einem Bett Schlafen müssen bekamen wir einen Schock.

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      13:40 Uhr / erster Supermarkt Besuch

      Mit Alin zusammen ging ich zum Supermarkt wo wir uns was zum Trinken holten. Wir waren überrascht über die niedrigen Preise.


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      15:30 Uhr / Treffen in der Lobby


      Um 15:30 versammelten wir uns in der Lobby und hatten bis 17:30 Uhr Freizeit.
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      Auf dem Weg zum Willis Tower trafen wir Polizisten.
      Nach einer Konversation mit den Polizisten über den besten Bürger laden in der nähe kamen wir zu dem Entschluss, doch lieber zu McDonalds zu gehen und unseren ersten „Amerikanischen Bürger“ dort zu genießen.

      17:30 Uhr / Willis Tower

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      Als alle am Willis Tower ankamen machten wir uns hoch zum Tower.

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      Weil ein Bild 30$ kostete kam ich zu der Idee das Bild einfach ab zu fotografieren.

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      18:45 Uhr / Chicago Pizza

      Mit dem druck den wir auf unseren Ohren hatten begaben wir uns mit Herr Lill, Frau Schlang, Alin, Lisa und Luc auf den weg zu einem Pizza Restaurant und bestellten uns eine famous Chicago deep dish pizza.

      20:30 Uhr / CVS Pharmacy

      Da wir am Mittag so begeistert von den preisen im CVS waren, entschieden wir uns dazu, Frau Schlang und den Rest unserer kleinen Gruppe dieses Gefühl nicht vorzuenthalten und nutzen die letzten 20 min aus. Als wir uns dann auf dem Weg in das Hotel machten bemerkten wir das Herr lill garnicht mehr bei uns war, sondern schon gegangen ist.

      22:20 Uhr / Travelodge Hotel

      Nächster Schock im Hotel war der Staub in den Zimmern und die lauten Geräusche die die Heizung machte, wie als würde jemand gegen die Heizung schlagen.

      Reflexion

      Das war unser erster Tag in Chicago.
      Der Tag verlief sehr anstrengend und abenteuerreich, sodass ich am nächsten Tag immer noch Müde war, obwohl ich bereits 10 Stunden geschlafen hatte.
      Nichtsdestotrotz war es ein sehr schöner Tag.

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    • March, 23.2018 (Johannes)

      11_Eleven

    • March, 24.2018 (Hannah)
      Shedd Aquarium

      Samstag, ein kalter, windiger Tag in Chicago.

      Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hotel machten wir uns auf dem Weg zum Shedd Aquarium, eine der Empfehlungen unserer amerikanischen Gastschüler.

      Dort verbrachten wird den Vormittag zusammen, das Highlight des Ausfluges war sicherlich für viele die Delfinshow, die wir sehen konnten.

      Am Nachmittag hatten wir die Möglichkeit, die Zeit so zu verbringen wie wir es wollten. Es bildeten sich kleine Gruppen, die durch Chicago liefen und noch einmal die letzten Eindrücke aus dieser großen Stadt einsogen, bevor es am nächsten Tag weiter auf unserer Reise gehen sollten.

      Abends traf sich die Gruppe im HardRock Cafe und verbrachte gemeinsam die Zeit während eines Abendessens in dem brühmtesten HotDog Laden in Chicago.

      Nach dem Abendessen hatten wir wieder Zeit, gemeinsam etwas zu unternehmen, während Frau Schlang und Herr Lill den Abend in einer Jazz Bar verbrachten, in die wir nicht mitkommen konnten. Wir verbrachten dann den Abend gemeinsam im Hotel. Wir sprachen über die Zeit, die wir in Chicago verbracht hatten, ließen die Geschehnisse Revue passieren und lachten über den Moment, als wir uns in Chicago verlaufen hatten.

      Alles in allem war es ein erfolgreicher Tag, den wir gemeinsam verbracht hatten. Viele Erinnerungen werden wohl noch lange in unseren Köpfen bleiben und uns daran erinnern, was für eine tolle Zeit wir zusammen hatten.

    • March, 25.2018 (Alin)

      ... it’s not a trip or a vacation, it’s a second life 

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      Schüleraustausch nach Amerika ... hörte sich für mich zunächst wie Urlaub mit Arbeit an, doch sieht die Realität ja meistens anders aus. 
      Ob sich der ganze Aufwand und die ganze Arbeit für diesen Austausch gelohnt hat? Definitiv ja! 
      Mit einer Gruppe von 20 Mitschülern, die du nicht mal alle gut kennst, für drei Wochen in ein fremdes Land zu reisen und ein kleines neues Leben anzufangen, das war am Anfang gar nicht so leicht. 
      Neue Kultur, neues Essen, neues Leben.
      Viele Emotionen und viel amerikanischer Schulalltag, meistens ohne Schlaf, sowie auch Museen, die wir besucht haben, prägen unseren Austausch.
      Doch mit dem Vertrauen, das Herr Lill und Frau Schlang in uns hatten, erlebten wir die ersten vier Tagen in Chicago und die drei Wochen in Indianapolis als eine wirklich sehr schöne Zeit.
      Es sind Freundschaften entstanden, es sind Tränen geflossen und Erfahrungen und Erinnerungen entstanden, die uns keiner mehr nehmen kann. 
      Als eine sehr starke und mittlerweile sehr aneinander gewachsene Gruppe haben wir dreieinhalb unglaubliche Wochen erleben dürfen,  die manchmal auch schwer waren, aber eben auch genauso schön.
      Mit Höhen und Tiefen, mit Trauer und Freude, mit Erfahrungen und Erinnerungen, mit guten Freunden haben wir diese Zeit glücklich und zufrieden gemeistert und haben somit den ersten Schüleraustausch unserer Schule nach Amerika beendet und zu einem Erfolgserlebnis gemacht. 
      Ein großes Danke an alle Lehrer und Eltern, die mitgewirkt haben. Danke an Frau Schlang und Herrn Lill, für den Spaß, den wir mit ihnen hatten und die Erinnerungen, die wir alle haben.
      Danke an Herrn Ralf Radke, der sich vor mehr als vier Jahren auf den Weg machte und vom Kleinen hin zum Großen, mit vielen Kontakten, mit vielen Gesprächen, bis hin zum Ziel: diesen Austausch Wirklichkeit werden zu lassen.
      Danke an Frau Limberger, die bei der Planung intensiv mit dabei war und für einen tollen Austausch gesorgt hat. 
      Danke an Herrn Sefa Pekelli, der während des Austausches mit Schülern in Kontakt blieb und die Homepage der Schule immer für diesen Austausch aktualisiert hat.
      Danke an unsere Gastfamilien die uns alle herzlich aufgenommen haben und uns das Gefühl gaben, ein Teil der Familie zu sein. 
      Danke an unsere Partner-Schule, die Perry Meridian Highschool, dass sie uns gut aufgenommen hat und uns eine unvergessliche Zeit ermöglicht hat.

      Jeder einzelne von uns hat eigene, ganz persönliche Sachen erfahren und gemacht, die nicht vergleichbar sind, doch haben wir alle etwas gemeinsam:
      eine kleine neue Familie in den USA, die dich immer willkommen heißt, sowie Erfahrungen und Erinnerungen, die wir keinem so wirklich beschreiben können.

      14.04.2018 Alin Kirpik

    • March, 26.2018 (Luc)
    • March, 27.2018 (Julian)
      Speedway

      Indianapolis. Am Morgen haben wir uns am Indianapolis Motor Speedway getroffen und haben uns das Museum dazu angeschaut.

      Im Museum waren viele alte Rennautos, die auf dem Motor Speedway Rennen gewonnen haben.

      Viele haben auch noch ein Foto in einem älteren Rennwagen gemacht.

      Nachdem wir uns das Museum angeschaut haben, sind wir in einem Bus eine Runde auf dem Oval gefahren und haben an der Start- Ziellinie die Bricks geküsst.

      Danach waren wir bei Mug'n Bun Burger essen.

      Zum Abschluss des Tages sind wir Laser Tag spielen gegangen.

      Ich war in 2 von 3 Runden der Beste aus meinem Team.

    • March, 28.2018 (Jan)
      Turkey Run State Park

      Wir schreiben den 28.03.2018 in Indianapolis, Amerika. Alles beginnt mit dem Aufstehen an einem kühlen Frühlingstag auf einer unbequemen Couch.

      Nach dem darauffolgenden Frühstück, bei dem ich Ei und Speck verspeiste, begab ich mich in den für deutsche Verhältnisse riesigen Truck. Nach einer 30-minütigen Fahrt kamen wir auch mit leichter Verspätung am Bus an, welcher uns zu unserem Ziel brachte.

      So kamen wir auch am Turkey Run an, welchen ich als in bunten Blättern eingekleideten Wald bezeichnen würde, der als Wandergebiet genutzt wird.

      Nachdem sich die Gruppe nach den ersten überaus anstrengenden Metern zufällig nach dem Tempo der Wanderer aufteilte, blieben wir in unserer kleinen fünf Personen Gruppe. Die Wanderung war anderes als erwartet, statt einer Wanderung bekamen wir eine Mischung aus „Wasserfallklettern“, „Baumstammbalancieren“ und „Schlammlaufen“. Trotz allem muss ich sagen, dass es im Großen und Ganzen ein spaßiges und aufregendes Erlebnis mit der notwendigen Prise Naturverbundenheit und Dreck an der Kleidung war.

      Nachdem wir dann alle nach der Wanderung wieder am Parkplatz zusammengefunden haben begaben wir uns auf einen kurzen Fußweg zu einer Lokation an welcher wir speisen wollten, diese stellte sich als ein kurzes planloses hin- und herlaufen da, weil keiner richtig wusste wohin unsere gemischte Gruppe aus Amerikanern und Deutschen überhaupt hin sollte.

      Dennoch haben wir eine Art Restaurant Lounge gefunden, in der sich dann jeder selbst bedienen konnte an den von uns mitgebrachten Lebensmitteln, so entspannten wir uns auf bequemen Sofas, während Karim mit sanften Pianotönen den Raum engspannt lebendig gestaltete. Nach einer Weile ging es zurück in den Bus und mit diesem dann auch zur Schule.

      In meinen Energiereserven hat die Wanderung ihre Spuren hinterlassen, sodass ich während der Fahrt ein ums andere Mal in den Schlaf fiel.

      Endlich an der High School angekommen musste mein Austauschschüler schmerzhaft feststellen, dass wir die Autoschlüssel im vor der Schule geparkten Truck, mit welchem wir zum Bus gekommen waren, eingeschlossen hatte. So musste sein Bruder uns die Ersatzschlüssel bringen. Als es soweit war, sah man einen roten Truck auf einen auf dem Parkplatz stehenden verzweifelten Jugendlichen zu kommen. Der Fahrer, sein Bruder, gab uns die Schlüssel und war dann auch schon weg.

      Nach einer weiteren kurzen Fahrt zum Haus meines Partners, bin ich wieder für zwei Stunden eingeschlafen.

      Wieder wach, begaben wir uns auf einen leeren Parkplatz, wo mich mein Austauschpartner tatsächlich seinen monsterartigen Truck fahren ließ. Dazu muss man anmerken, dass ich noch nie ein Lenkrad in der Hand hatte, demnach lieferte ich auch eine Fahrt ab, die von "beinahe Unfällen" geprägt war. Daraufhin haben wir uns mit anderen Austausch-Mitgliedern getroffen und in irgendjemandes Haus tiefe und lange Gespräche über Gott und die Welt führten. Wir saßen da und chillten mit den anderen bis tief in die Nacht und alle waren zu müde, um noch irgendwas zu unternehmen. Dies war dann auch der Zeitpunkt, an dem wir das Treffen verließen und uns nach Hause begaben, um einen tiefen Schlaf zu genießen.

    • March, 29.2018 (René)
    • March, 30.2018 (Victoria)

    • March, 31.2018 (Florian)
      Bowling

      Indianapolis 14 Uhr, Ort: Bett, Wetter: unbestimmbar (Keller)

      Hunger: niedrig, durch drei Müsli kurzzeitig gestillt. Blutzucker: wie immer hoch, Aktivität: Handy, doch so langweilig blieb nicht der ganze Tag.

      Bald fuhren wir zum Texas Road House. Ein Steak Restaurant, in dem überall Erdnüsse lagen. Es war erlaubt, diese Erdnüsse zu essen und nachträglich die Schalen auf den Boden zu werfen. Das war interessant und so sah man am Boden um meinen Stuhl nachher mehr Erdnussschalen als Boden.

      Sonst waren wir noch in der Mall, in der viele Läden für jeden was zu bieten haben. Den Abend verbrachten wir mit Bowling. Als erstes warf ich natürlich einen Strike (natürlich nur Glück, am Ende hab’ ich dann doch verloren)

    • April, 01.2018 (Frederik)
      Ostern

      Wecker, 8 am… aus dem Bett quälen.
      Auf in die Küche, da wartet wie jeden Tag ein Frühstück wie in einem Hotel auf mich ;)
      scrambled eggs, bacon, bagle, toast, jam, bananas, apples, strawberries, ham, cheese, waffles…
      9.45 am Abfahrt in die Kirche, typische Ostersonntagsmesse wie in Köln, nur auf Englisch. Oma, bei der ich einquartiert wurde, kennt in der Kirche alle… viele Hände schütteln, Bekanntschaft mit netten Menschen machen.
      Auf dem Rückweg fahren wir beim White Castle vorbei. Kaufen Nuggets für Ceasy, er mag nix anderes, kann man wohl auch nicht ändern…

      Bekomme zuhause meine Ostergeschenke, typisch amerikanische Süßigkeiten und davon ganz schön viele… Scheiß auf Kalorien
      1pm die komplette Verwandtschaft stürmt ins Haus. Binnen einer Minute steht hier ein komplettes Buffet: Salate, Pork, vegetable, burger…20min später ist nicht mehr viel übrig, aber alle satt.

      Nettes Zusammensitzen, sehr süßer Hundewelpe steht dauerhaft im Mittelpunkt.
      Um 3.20pm ist alles vorbei, das Haus ist wieder leer und aufgeräumt.
      Erstmal ne Pause.

      Hausaufgaben aus Deutschland erledigen und einfach mal wieder Sport machen…
      Joggen gehen und hoffen, dass man dadurch den enormen Kalorienkonsum hier etwas ärgern kann.

      Danach rüber gehen, zu Jude. Er spielt Xbox. Ich setze mich dazu, kommuniziere per Smartphone mit anderen Menschen und gucke ihm was zu. 9.00pm, wieder ins andere Haus, auf’s Sofa fläzen, eine interessante Cola trinken (verspricht 0 Coffein, 0 Sugar, 0 Calories) und früh ins Bett gehen.

      Wecker auf 5.45am stellen-Schuleee


    • April, 02.2018 (Fr. Schlang)

      Happy_Birthday

      Mrs. Westerhouse


      Ostermontag, 1. Schultag

      Ostermontag! Normalerweise würde man heute mit der Familie gemütlich essen, einen schönen Frühlingsspaziergang machen oder einen Ausflug planen. Fehlanzeige in Indiana! Hier ist Ostermontag kein Feiertag und wir erleben unseren ersten Schultag an der Perry Meridian High School:

      Um 4.45 Uhr klingelt der Wecker. Wir schippen zuerst den Schnee weg, der in der Nacht gefallen ist, fahren bei McDonalds durch den DriveThru, um Hashbrowns (fettige Röstiecken) als schnelles Frühstück mitzunehmen und sind um 6.15 Uhr in der Schule. Frau Westerhouse öffnet mit einer Chipkarte die Tür und loggt sich dann am PC ein, damit die Arbeitszeit registriert wird. Nach und nach trudeln die Schüler im „German Room“ ein und Überraschung! – die Kids wussten, dass Frau Westerhouse heute 51 wird. Als Geschenk gibt es Luftballons (die wir ziemlich bald kaputt machen müssen – Latex ist in der Schule nicht erlaubt, da man dagegen allergisch sein könnte) und Schoko-Vanille-Eistorte mit Zuckerguss-Schrift: „Happy Birthday, Frau Westerhouse“.

      Um 7.05 h beginnt die erste Schulstunde und wir schauen gemeinsam über den Beamer „Falcon TV“. In der von Schüler(inne)n produzierten kurzen Sendung werden Termine und Deadlines bekanntgegeben und neue Schüler werden vorgestellt.

      Danach beginnt der Unterricht. Heute bleiben Herr Lill und ich bei Frau Westerhouse im „German Room“. Während es im Anfängerdeutschkurs um Faktenwissen zu deutschsprachigen Komponisten geht, wird auf der höchsten Deutschstufe über Waffengesetze in Deutschland und den USA diskutiert.

      Zwischendurch nimmt sich der Direktor, Herr Boedicker, Zeit für uns. Wir bedanken uns für das herzliche Willkommen und überreichen unsere Gastgeschenke. Herr Boedicker erhält ein PopArt-Bild von „Carl von Ossietzky“, eine bunt gestaltete CvO-Tasse und ein Gruppenfoto, das im Kölner Rathaus im letzten Herbst entstanden ist – in Erinnerung an die Zeit in Köln.

      Auf der anschließenden Schulführung staunen wir nicht schlecht: Besonders das eigene Schulschwimmbad, das AmericanFootball-Stadion, der hervorragend ausgestattete Musikraum und eine Bibliothek mit vielen Laptopplätzen begeistern uns. Durch das Lehrerraumprinzip erkennt man schnell, welches Fach in welchem Raum unterrichtet wird, da die Lehrer/innen ihre Räume sehr ansprechend mit Postern, Zitaten und Büchern passend zu ihren Fächern gestaltet haben.

      Befremdlich ist für mich, dass es keine Pausen gibt, keine Fenster und keinen Schulhof. Zwischen den einzelnen Fächern hat man nur eine kurze Raumwechselpause, dafür gibt es bereits um 11 Uhr eine 30-minütige Mittagspause, um in der Cafeteria essen zu gehen (es gibt tatsächlich süße Limos & Cola in den dortigen Getränkeautomaten). Ohne Fenster gibt es bei Tornados zwar weniger Probleme, allerdings ist man ohne Sonnenlicht auch immer auf elektrisches Licht angewiesen und man kann die Räume nicht belüften. Vor der Schule ist ein riesiger Parkplatz anstelle eines Schulhofs, wo die Schüler ab 16 ihre Autos parken und ein Polizeiwagen immer Wache schiebt.

      In der Mittagspause wärmen Frau Westerhouse und ich die Reste vom gestrigen Abendessen in der Mikrowelle auf und machen uns anschließend über die Geburtstagseistorte her (wir haben natürlich brav mit den Kids geteilt).


      Nach dem Unterricht werden Herr Lill und ich auf der Lehrerkonferenz in der Aula von allen Kollegen willkommen geheißen, bevor es dann gegen 15 Uhr nach Hause geht. Wir machen uns Kaffee und legen die Füße hoch. Am frühen Abend kommen mein Gastvater und -bruder nach Hause und wir bestellen Rippchen, Pulled Pork, Maisbrot, Mexikanischen Mais (sehr scharf!) und BBQ-Sauce bei einer Fastfoodkette. Zur Feier des Tages durfte das Geburtstagskind aussuchen, was wir essen. Nach einer Fernsehrunde gehen wir früh ins Bett, denn auch am nächsten Tag klingelt der Wecker um 4.45 Uhr.

    • April, 03.2018 (Lisa)
      Liebes Tagebuch,

      Heute, den 03.04.18, bin ich um 5:15 Uhr aufgestanden und mit Allison um 6 Uhr zur Schule gefahren.

      Wir waren schon um 6:15 Uhr auf dem Parkplatz, obwohl die Schule erst um 7:15 Uhr anfängt. Der Grund dafür ist, dass man laut den Amerikanern sonst keinen Parkplatz mehr bekommen würde.

      In der ersten Unterrichtsstunde liefen wie jeden Morgen die täglichen Nachrichten der Schüler. Heute haben sich Max, René, Karim und Julian vorgestellt. Über den Tag hatte ich die Fächer Musikpraxis, Englisch, Orchester, Studyhall (selbstständiges Lernen), Geschichte, Deutsch und Mathe. Besonders auffällig war heute an dem Unterricht, dass wir außer in den Fächern Musikpraxis und Mathe darüber gesprochen haben, wie man sich bei einem Amoklauf verhalten sollte. Die Englischlehrerin hat einen Hammer zur Selbstverteidigung.

      Gegen 10:30 Uhr haben wir eine Notfallwarnung wegen Überflutungsgefahr aufs Handy bekommen, da es die ganze Nacht durchgehend stark geregnet hat.

      Nach der Schule sind Alli und ich zu Steak’n Shake gefahren und haben dort einen Burger und Pommes gegessen. Danach sind wir nach Hause, haben unsere Sachen abgelegt und sind direkt los mit Allis Mama, Allis Kleid für Prom in Greenwood kürzen zu lassen. Als wir auf dem Weg nach Hause waren, mussten wir einen Umweg fahren, weil die Straße wegen Überflutung gesperrt war. Nachdem wir dann ungefähr eine halbe Stunde zuhause waren, haben uns Alin, Paige und ihre Mutter abgeholt und sind mit uns in die Stadt gefahren. Dort waren wir in 2-3 Geschäften und später italienisch essen. Als wir aus dem Restaurant kamen, gerieten wir in ein riesengroßes Unwetter und mussten erst mal 15-20 Minuten zum Auto laufen. Auf dem Weg dahin haben wir bei Sub Zero nitrogen Ice Cream einen Stop gemacht und Frozen Joghurt gegessen. Paiges Mutter war so nett und hat das Auto geholt und uns vor der Türe abgeholt. Dann konnten wir, komplett nass und tropfend, 30 Minuten im Auto sitzen, bis wir endlich gegen 21:30 Uhr zuhause waren

    • April, 04.2018 (Paul L.)

    • April, 05.2018 (Sophia)
      Dear Diary,

      mein Tag begann heute morgen um 5:15 Uhr, da die Schule hier um 7 Uhr beginnt, fuhren wir um 6.45 zur Schule und haben dort den Unterricht besucht, da ich meine Austauschschülerin Lexie zu all ihren Stunden begleite, sah unser Stundenplan aus:

      -Ap Lang (englisch)

      -Senior Incentive

      -Government

      -Lunch in School

      -Peer tutoring (elementary school)

      Danach sind wir nach Hause gefahren, Lexie musste sich beeilen um schnell zur Musical-Probe zu fahren, diese hat sie jeden Tag.

      Um 4 Uhr trafen wir anderen uns im Children Museum Indianapolis, welches wir besichtigten.

      Dort gab es viel zu sehen, doch wie der Name schon verrät, war das Museum eher für Kinder ausgelegt.

      Sehr interessant war, dass dort auch die Deutsche Nazi- Vergangenheit thematisiert wurde, in Form von Informationen über Anne Frank.

      Gegen halb 7 verließen wir das Museum wieder. Lexie, Jordan, Paul L und ich hatten die Idee, in ein Cat Café zu gehen, dort kann man etwas trinken und essen, während Katzen um einen herum laufen, dort blieben wir aber nicht lange, da es doch etwas seltsam war.
      So und das war mein Tag 5.03.2018 :).


    • April, 06.2018 (Sören)
      PEP-Session & Baseballspiel

      Ich bin kurz vor sechs aufgestanden, um mich fertig für die Schule zu machen. Nach einem kleinen Frühstück ging es um 6:30 Uhr auch schon los zur Schule.

      Ich musste nämlich etwas früher da sein, da ich einen TV Auftritt in der schuleigenen Sendung hatte. In dem TV-Auftritt mussten sich drei weitere GAPP Schüler und ich vor einer Live-Kamera vorstellen.

      Nach dem kleinen Auftritt ging es auch schon in die erste Klasse: "Psychology".

      Darauf folgten die Stunden English, Band, Seminar, Mathe, Deutsch und Biologie.

      Außerdem besteht immer die Möglichkeit in die Bücherei zu gehen.

      Nach der letzten Stunde stand etwas ganz Neues auf dem Stundenplan: die Pepsession.

      Die Pepsession fand in der Sporthalle statt. Sie ist ein großer Wettstreit zwischen den Klassen. Die mit Minigames untereinander ausgetragen werden.

      Erstes Minigame: 15 Leute pro Team versuchen nacheinander in eine Telefonzelle zu kommen/ welches Team am Ende mehr Personen drinnen hatte hat gewonnen.

      Zweites Minigame: Tauziehen, Drittes Minigame: Teppichrutschen.

      Zwischen den Minigames und davor traten viele Tanzcorps,

      Cheerleader und Musikgruppen auf, um Stimmung zu verbreiten.

      Nach der Pepsession sind wir mit einer kleinen Gruppe, bestehend aus Lindsey, Tristin, Conner, Jan, Paul L, Jessy und mir in einer Fastfoodkette essen gegangen.
      Nach dem Essen sind Paul, Jessy und ich zu Musical Probe von meinem Austauschpartner Jordan gefahren.

      Nach der Probe haben wir uns gemeinsam mit Jordan auf den Weg zum Baseballspiel gemacht, wo es bereits regnete.

      Am Stadion angekommen, waren wir etwas zu früh da und haben uns so einen trockenen Platz gesucht, wo wir verweilten, da Lindsey die Tickets für Jessy und mich hatte und wir so nicht ins Stadion gelangten konnten.

      Der Regen hat sich dann auch schon zu leichtem Schnee entwickelt.

      Lindsey kam uns dann nach einiger Zeit am Eingang des Baseball- Stadions abholen.

      Dort angekommen wurde uns klar, dass wir keine Sitzplätze, sondern Wiesenplätze hatten, wo wir uns auf Decken, bei kaltem Schnee und Wind ausbreiten sollten.

      Nach einigen Minuten wurde es mir und anderen ganz schön kalt. Wobei ich mich entschied, eine Fressbude aufzusuchen.

      Nach einer warmen Mahlzeit fühlte es sich trotz Schnee und Regen etwas wärmer an.

      Ich entschied mich wieder zu den anderen zurückzukehren, doch diese fand ich dort nicht mehr. So begab ich mich zurück zu den Snackständen und fand dort Jordan und die anderen, mit denen wir dann vorzeitig das Baseball-Spiel verlassen haben.

      Als erstes sind Renè, Karim, Jordan, Paul L und ich zu Jackson's Arbeitsplatz gefahren "Greek Pizza": Dort angekommen, haben wir uns etwas zu essen bestellt und wurden von Jackson bedient. Jackson ist der Austauschpartner von Renè und so nach einem etwas längeren Aufenthalt entschieden wir uns noch zu Jordan's Arbeitsplatz zu fahren: "McDonald's". Dort haben wir dann noch einmal eine Kleinigkeit bestellt.

      Nach dieser Essens-Tour sind wir noch kurz bei Jordan vorbei gefahren, da er mir einen Schlafsack ausgeliehen hat für die Marengo Cave am nächsten Tag. Danach wurden wir von Jackson, der sich nach dem Besuch in "Greek Pizza" uns angeschlossen hatte, von ihm nach Hause kutschiert.

      Zuhause angekommen ging es auch recht zügig ins Bett, da am nächsten Morgen die Marengo Cave auf uns wartete.

    • April, 07.2018 (Max)

    • April, 08.2018 (Henrik)

    • April, 09.2018 (Paul H.)
      Heute morgen mussten wir um 5:00 aufstehen. Nachdem wir uns fertig gemacht haben, sind wir hier um 6:00 losgefahren und waren um 6:30 in der Schule. Es war ein gewöhnlicher Schultag, bis auf die Tatsache, dass wir in der zweiten Stunde in der Middle School waren und jüngeren Schülern Fragen über Deutschland beantwortet haben. Nachdem die Schule zu Ende war, haben wir noch die Schwester von Jakob abgeholt und sind dann nach hause gefahren, wo es dann Hamburger mit Mac’n Cheese gab. Anschließend sind wir dann nach unten gegangen, wo Jakob und ich zusammen etwas Fortnite gespielt haben und Flo ein Buch gelesen hat. Dann haben wir uns um 22:00 fertig gemacht und uns ins Bett gelegt.

    • April, 10.2018 (Karim)

      Ein ganz normaler Morgen in der Familie Dillman/Greenwood.

      Ich stand wie gewöhnlich um 5:30 auf, um zu frühstücken und mich fertig zu machen, damit wir um 6:40 an der Schule sein konnten.

      Ich ging mit in den Unterricht und hörte gespannt den meisten Unterrichtsfächern zu. Erstaunlicherweise fiel es mir persönlich dort leichter, etwas aus dem Unterricht mitzunehmen als in so manchen deutschen Unterrichtseinheiten.

      Als die Schule dann um ungefähr 13 Uhr zu Ende war, haben wir noch bei Freunden, die wir in Amerika gemacht haben, abgehangen, um uns dann wiederum kurz vor 18:00 Uhr auf dem Weg zum Goodbye-Dinner zu machen.

      Dort angekommen hielten verschiedene Personen wie Hr. Lill oder auch Fr. Westerhouse Dankesreden.

      Wir haben alle zusammen gegessen und viel geredet, es war echt toll, einmal mit allen zusammen ein letztes Mal richtig zu reden und Spaß zu haben.

      Im Anschluss fuhren mein Austauschschüler und ich nach hause und ließen den Tag ausklingen, bis wir uns letztendlich schlafen legten

    • April, 11.2018 (Franzi)
      Mittwoch, der letzte ‚richtige’ Tag in Amerika.

      In der Schule verbrachten wir die letzten 60 Minuten durch einen Stromausfall und nur gering vorhandenen Fenstern im dunklen Schulgebäude.

      Da wir mittwochs nur bis 13:25 Uhr Schule hatten, nutzen wir die Zeit, um Eis essen zu gehen und bei dem ausnahmsweise mal sonnigen und relativ warmen Wetter in der Sonne zu sitzen.
      Anschließend sind wir nochmal in die Greenwood Mall gegangen, um nochmal ein bisschen zu shoppen.

      Abends war ich als Abschluss mit meiner Gastfamilie nochmal essen.

      Alles in allem war es für mich einer der schönsten Tage in Indianapolis.

    • April, 12.2018 (Jessi)
      Goodbye Dinner

      Für mich persönlich hat der Tag sehr hektisch angefangen, aber dies war nicht mein größtes Problem an diesem Tag. Es war der Tag, an dem wir die Rückreise nach Deutschland antreten sollten. Meine Austauscheltern haben mir und Sören geholfen, unser Gepäck ins Auto zu tragen und uns zum Frühstück Cinnabons (Zimtschnecken) gegeben. Wir mussten uns dann auch schon von der Familie verabschieden. Es ist mir schon sehr schwer gefallen, mich von der Familie zu verabschieden, die mich und Sören so offenherzig aufgenommen hat und uns wie ihre eigenen Kinder behandelt hat. Mit unserer Partnerin fuhren wir mit Gepäck zur Schule und gingen zum letzten Mal zum Deutschraum der Schule, um uns von allen Leuten zu verabschieden, die kein Teil unserer GAPP Gruppe waren. Unsere Gruppe versammelte sich dann im Büro des Schulleiters, Mr. Boedicker. Wir warteten bis unsere Gruppe vollständig war und hörten Mr. Boedickers letzten Worten zu unserem Austauschprogramm zu. Danach haben wir unsere letzten Gruppenfotos geschossen und irgendwann war es dann auch so weit: Wir mussten uns verabschieden. Es war ein tränenreicher und emotionaler Abschied. Zu wissen, dass dieses Austauschprogramm jetzt vorbei ist und wir uns als Gruppe auflösen werden, war schwer. Aber dennoch bleiben wir optimistisch und wissen, dass es vielleicht schon Chancen auf ein mögliches Wiedersehen mit einigen der Schüler gibt. Nach dem Abschied ging es im Bus auch schon in Richtung Flughafen. Schließlich sind wir gegen 14:30 ins Flugzeug gestiegen und haben auf einen sicheren Flug nach Hause gehofft.

      It's time to say goodbye

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    • April, 13.2018 (Herr Lill)
      Die letzte Etappe unserer Reise endet wie sie angefangen hat: mit Umarmungen und dem ein oder anderen Tränchen. Nur waren es am Ende Tränen der Wiedersehensfreude und am Anfang Tränen des Abschieds. Aber von vorne.

      Ein letzter Besuch in der Perry Meridian Highschool. Noch früher als sonst. Aber nicht ab in den Unterricht, sondern ab in den Verwaltungstrakt, Gepäck abstellen, letzte Fotos mit dem Schulleiter, drinnen und draußen, lange Fotosession mit den unterschiedlichsten Zusammensetzungen. Selfies, Gruppenfotos, die Gastfamilie mit deutschem Gast, mit und ohne Lehrer*innen, alle Variationen wurden „durchgeknippst“.

      Die Limousine steht schon lange vor dem Schuleingang bereit, aber keiner will einsteigen. Dann doch, alle huschen in den Bus, ein letztes Winken, jetzt heißt es endgültig Abfahrt.

      Winke winke vor dem Bus, winke winke im Bus und dann formieren sich die Gasteltern und Partnerschüler zu einem Chor und singen uns die amerikanische Nationalhymne zum Abschied. Wir bleiben beim Winken!

      Dann wird es Ernst mit der Rückkehr. Vom Parkplatz der Schule ein letztes Mal auf den langen breiten Vororthighways auf die Interstate an Downtown Indianapolis vorbei in Richtung Chicago.

      Bye, bye Indy.

      Was dann kommt ist Reiseroutine. Leichtes Durcheinander beim Einchecken, lange Schlange vor dem Sicherheitscheck, Sören verschwindet zum Extrachek, wir warten und treffen ihn auf der anderen Seite wieder – wir geben keinen verloren - schnell noch die letzten Dollars vor dem Gate in Hamburger und Cola umsetzen, ein eigenes Sitzplatzarrangement organisieren und – ab in den Flieger. Essen, trinken, schlafen, Musik und Filme, essen, trinken, schlafen, anschnallen: pünktlich gegen 5 Uhr Ortszeit Anflug auf Frankfurt-Flughafen. Diesmal kommen alle Koffer heil an, letzte Vollversammlung, ein paar Abschiedsworte: es geht zum Bahnhof.

      Der drohenden Wartezeit von über vier Stunden können wir nach genauerer Lektüre des Tickets entkommen, wir können jeden Zug nehmen, und der ausgewählte kommt um 7:35 Uhr.

      So gegen Viertelvorneun rollen wir ein: Köln Hbf
      .
      Und jetzt wieder zum Anfang: Umarmungen, auch mal ein Tränchen, Freude und Erleichterung: Alle sind gesund und munter von dieser weiten Reise zurück und haben viel zu erzählen.

      Was erst mal bleibt: Jetlag und das Wochenende
      Was lange bleibt: neue Freund*innen – Erfahrungen fürs Leben – Erinnerungen – neue Perspektiven – eine Portion Stolz – vielleicht auch eine Prise guttuender Verunsicherung – und ein klares Resumee:

      Es hat sich gelohnt!



    Austauschprogramm mit der Perry Meridian High School, Indianapolis,
    Erster Besuch unserer Schüler*innen in Indianapolis März/April 2018

    „Es ist mir schon sehr schwer gefallen mich von der Familie zu verabschieden, die mich so offenherzig aufgenommen hat und uns wie ihre eigenen Kinder behandelt haben.“
    „Wir haben einen Einblick in den amerikanischen Schulalltag bekommen, der mir gezeigt hat, wie verschieden Schule sein kann, nicht besser oder schlechter, aber anders.“


    Zwei Tagebucheinträge einer Schülerin, die am ersten Austauschprogramm unserer Schule mit der Perry Meridian High School in Indianapolis teilgenommen hat.
    Die Tagebucheinträge, eine Aufgabe, die jeder Schüler und jede Schülerin für einen Tag übernommen hatte, zeigen sehr ausdrucksstark das breite Spektrum der Erfahrungen, das Teilnehmer und Teilnehmerinnen von diesem Austausch wieder mit nach Hause in ihren Alltag mitbringen.
    Die Erfahrungen, die sie in den Gastfamilien gemacht haben, waren intensiv, aber auch sehr unterschiedlich. Im Austausch untereinander wurde ihnen die Vielfalt und Unterschiedlichkeit des us-amerikanischen Alltagslebens bewusst und die eigenen Verhaltensweisen und Angewohnheiten relativiert. Wohl eine der wichtigsten Ergebnisse einer solchen Reise in eine fremde Kultur, die uns doch so nahe erscheint, es bei genauerem Hinschauen aber nicht ist. Und genau dieses genauere Hinschauen ist wohl die wichtigste Erfahrung, die unsere Schüler*innen bei einem solchen Programm machen können.
    Dann der Vergleich zum eigenen ‚Arbeitsfeld’ Schule. Der Blick über den Tellerrand war auch hier die entscheidende Erfahrung. Durch die Teilnahme am Schulalltag des jeweiligen Partnerschülers haben die Teilnehmer*innen einen sehr intensiven, persönlichen Eindruck des Schulwesens in den USA bekommen. Da war vieles fremd: die starke Identifikation der US-Schüler mit ihrer Schule, die Schule als Aufenthalts- und Freizeitort, die Bedeutung von Teamgeist nicht nur im Sport, aber auch die etwas andere Auffassung von Unterricht und Lerninhalten, das alles war immer wieder Gesprächsthema untereinander, aber auch mit den us-amerikanischen Schüler*innen – und auch mit den Familien.
    Bleibt neben dem Familien- und Schulprogramm noch das Kultur- und Besuchsprogramm. Die Museen, die Ausflüge, die Sportveranstaltungen, das gesamte von den Programm-Organisatoren der Perry Meridian High School war für die Teilnehmer*innen ein wertvoller Beitrag zum Gelingen dieses Austauschprogramms. Der Besuch beim Bürgermeister von Indianapolis, die Tour über die Motor-Rennstrecke, eine Höhlentour, eine Tagestour im Nationalpark, das alles rundete ein Bild ab, das für unsere Schüler und Schülerinnen ein so intensives Erlebnis war, das sie als großen Gewinn mit in ihr weiteres Leben nehmen.
    Von daher fasst der oben zitierte Tagebucheintrag der Schülerin die positiven Aspekte dieses Austauschprogramms trefflich zusammen:
    In einer fremden Umgebung ‚Familie’ zu finden und das Erfahren von ‚Fremden’ als Bereicherung.
    Was will man mehr?


    Videos

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