Highlights, Aktionen, Projekte JG. 2018-2019

Zu den Highlights, Aktionen, Projekten aus den Vorjahren_

Zu den Highlights, Aktionen, Projekten aus den Vorjahren_

  • Tischtennis Milchcup 2019

    Tischtennis

    Die Qualifikation für das Bezirksturnier hätte bei den Jungen/Mixedteams des fünften Jahrgangs knapper kaum ausgehen können. Nach Punkt- und Satzgleichstand und einem Patt im direkten Vergleich nach Zusatzspiel musste ein Münzwurf entscheiden, wer weiterkommt. Das Glück war am Ende auf der Seite der 5d. Bei den Mädchen waren die Verhältnisse klarer. Das Team der 5c entschied das Schulturnier für sich und freut sich nun auf die Teilnahme am Bezirksturnier. Im 6. Jahrgang gewannen ebenfalls eindeutig mit jeweils drei Siegen das Team der 6c bei den Mädchen und die Mannschaft der 6b in der Kategorie Jungen/Mixed.
    Der Tischtennis Milchcup ist ein Rundlaufturnier im 5. und 6. Jahrgang, bei dem die Klassen eines Jahrgangs gegeneinander antreten. Jede Klasse stellt ein Mädchen- und ein Jungen- bzw. Mixedteam. Die Siegermannschaften qualifizieren sich für das Bezirksturnier, wo sie sich mit anderen Schulen messen und bis ins Landesfinale kommen können.


    Bezirksturnier 27.02.19

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    Mit großen Erwartungen fuhren unsere 4 Teams am am Tag vor Weiberfastnacht zum Bezirksturnier an der Lise-Meitner-Gesamschule in Köln-Porz. Natürlich war das Ziel, sich mit einem Turniersieg für den Landeswettbewerb in Düsseldorf zu qualifizieren. In diesem Jahr mussten unsere Sportlerinnen und Sportler aber schnell feststellen, dass die Konkurrenz nicht geschlafen hatte. Es war kein leichtes Unterfangen, die guten Ergebnisse aus den letzten Jahren zu wiederholen. Und so verlief der Turnierverlauf für die Teams der 5c (Mädchen), 6c (Mädchen) und 6d (Jungen/Mixed) eher enttäuschend. Nach dem ersten Endrundenspiel war Schluss. Die Hoffnungen lagen nun auf dem Jungen/Mixed-Team der 5b, die sich in der Gruppenphase mit zwei Siegen und einer Niederlage stark präsentiert hatten. Sie schafften den Sprung ins Viertelfinale, wo sie sich aber einem starken Gegner geschlagen geben mussten.

    Macht nichts. Dabei sein ist alles. Und im nächsten Jahr versuchen wir es wieder!!!

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  • Ein Weihnachtsgeschenk, das lange hilft

    Die Klasse 7a hatte zu Weihnachten eine tolle Idee. Sie nahm das ’Fest der Nächstenliebe’ wörtlich, die Schüler*innen legten ihr Taschengeld zusammen, die Eltern taten wohl auch noch einen Zuschuss hinzu und so kamen insgesamt 134,00 Euro zusammen.
    Dieses Geld spendete die Klasse der Organisation PLAN International und diese kaufte für das Geld für eine Familie im Sudan zwei Schafe (bevorzugt Männchen und Weibchen zur weiteren Vermehrung), Tierfutter und Saatgut. Das Geld wurde gleich überwiesen und für die Familie im Sudan bedeutet ein solches Geschenk eine lebenswichtige Hilfe. Die Klasse bekam darüber ein Geschenkdokument, das jetzt zur Erinnerung in der Klasse aufgehängt wird.

  • Weihnachtlicher Kulturabend der Jahrgänge 5 bis 7

    Vorweihnachtliche Stimmung, das sollte der weihnachtliche Kulturabend der Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule seinen Besuchern bescheren. Und das gelang mit einem breiten Spektrum an Theater und Musik, bei dem die Jahrgänge 5 bis 7 auf und vor der Bühne der bis zum letzten Platz voll besetzten Aula ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Weihnachts-Kulturprogramm präsentierten.

    Eröffnet wurde das Programm mit starkem Chorgesang, 40 Schüler*innen aus dem 5er Jahrgang sangen unter der Leitung von Musikpädagogin Eva Mezerová ein internationales Begrüßungslied. Dann folgten Liedbeiträge der Band AG des 5. und 6. Jahrgangs, die Musikklasse 7a brachte mit Herrn Stephan Busch das Publikum in Schwung und der ganze Saal sang „Alle Jahre wieder“. Mit einer Sarabande von Händel, dem durch die Band Disturbed wieder populär gewordenen Simon & Garfunkel-Klassiker „Sound of Silence“ und dem Dancefloor-Hit „Waiting for love“ von Avicii, der in diesem Jahr viel zu jung gestorben ist, ging es weiter.

    Das Klassenorchester der 6a unter der Leitung von Herrn Georg Gleske präsentierte „These Days“ und die 6a-Klassenband begleitete mit „Last Christmas“ 15 Tänzer auf der Bühne. Und dass Weihnachten nicht immer nur leise und besinnlich daherkommt, sondern auch laut und lärmend, das zeigte das bruitistische (bruit = franz. für Lärm) Krippenspiel, dass Frau Mezerová mit ihrem ‚Darstellen und Gestalten-Kurs’ des Jahrgangs 6 aufführte. Nachdem dann auch die Tanz und Sing-AG ihren Tanz ‚Trouble Maker’ auf die Bühne brachte und bevor eine Schülerin der Oberstufe ein letztes, nur von leisen Gitarrenklängen begleitetes Lied gefühlvoll vortrug, zeigten die Musiklehrer*innen der Schule ihr eigenes Talent: Lonesome Road sangen sie zum Schluss, die einsame Straße.

    Doch so einsam war die Straße an diesem Abend gar nicht, bei so vielen Schülern und Schülerinnen auf, hinter und vor der Bühne. In den Umbaupausen sang das Publikum vom Klavier begleitet Weihnachtslieder und ein Weihnachtslieder-Medley. So war die vorweihnachtliche Stimmung, die dieser Kulturabend dem Publikum bescheren sollte, überall zu spüren. Und ein Geschenk für die Schule gab’s auch: Die Spende, um die am Ende dieses bunten Abends gebeten wurde, soll wird zur Finanzierung von Notenpulten verwendet, die dem Musikbereich der Schule fehlen.

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  • Tage der offenen Tür
    Auch in diesem Jahr herrschte wieder großer Andrang beim Tag der offenen Tür unserer Schule. Viele Eltern mit möglicherweise zukünftigen Schülerinnen und Schülern wollten sich ein Bild vom pädagogischen Alltag an der Carl-von-Ossietzky-Gesamtschule machen. Und für die Besucher öffneten sich an diesem Tag tatsächlich eine Menge Türen.

    Zum Beispiel die zu den Klassenräumen, in denen Unterricht vorgeführt wurde. So konnten sich die Besucher ein Bild davon machen, wie die konkrete pädagogische Arbeit an unserer Schule aussieht. Stand das „pädagogische Miteinander“ bei den „Kleinen“ im Vordergrund, so waren es bei den Schülerinnen und Schülern, die vorhaben, unsere gymnasiale Oberstufe zu besuchen, der Einblick in das Fächerangebot, die Anmeldungsvoraussetzungen oder die Möglichkeiten der Berufs- und Studienberatung.

    Der Eintritt in die Turnhalle führte die Besucher zu einer Vielzahl von Informationsständen über die verschiedensten Aktivitäten, Projekte und Kooperationen unserer Schule. Da wurde die Besonderheit unserer ‚Musikklasse’ vorgestellt, die Auszeichnung unserer Schule als „Schule der Vielfalt“, in der Werte wie Toleranz vermittelt und sich gegen jede Form von Diskriminierung ausgesprochen werden soll. Da wurde darüber informiert, wie das Prinzip der Inklusion an unserer Schule umgesetzt wird oder es wurden die Austauschprogramme mit dem Maaslandcollege Oss in den Niederlanden und mit der Perry Meridian Highschool in Indianapolis (USA) vorgestellt. In Kooperation mit dem Projekt ‚Shangilia’ unterstützen Schüler*innen unserer Schule Kinder in Kenia durch den Verkauf zum Beispiel von Weihnachtskarten. Besonderes Interesse fand natürlich der Informationsstand über unseren Schulneubau. Anhand von Bauplänen konnten sich die Besucher ein Bild von dem Gebäude machen, in dem wir (hoffentlich) im kommenden Schuljahr unsere Arbeit fortsetzen können.

    Gebäude einer anderen Art konnte man in der Schulküche zusammensetzen und mitnehmen. Kleine Häuschen aus Keksen und Schokolade wurden zusammengesetzt und natürlich anschließend verspeist.

    Freien Eintritt gab es auch in die Aula, in der ein Bühnenprogramm der Fächer Musik und Darstellen und Gestalten geboten wurde. Schüler*innen des Jahrgangs 7 zeigten eindrucksvoll, dass man mit Blecheimern mehr machen kann, als nur Wasser holen, nämlich Rhythmus und Klang im Sinne der Aufführungen von Stomp. Das Fach Darstellen und Gestalten präsentierte Arbeitsergebnisse aus dem Unterricht und die Tanz AG und die Musik-Band aus dem Jahrgang 6 sorgten für Stimmung im Saal.

    Auch das Fach Kunst öffnete seine Räume und zeigte Skulpturen aus dem Unterricht der Oberstufe. Im Textilraum wurden gleich zwei Ausstellungen präsentiert. Die Schüler*innen der Q2 zeigten surrealistische Skulpturen, die Irreales und Traumhaftes zum Ausdruck brachten. Die Schüler*innen der Q1 zeigten ihre „zwei Gesichter“: Selbstportraits mit Selfie und als Zeichnung. Aber in den Kunsträumen wurde auch praktisch kreativ gearbeitet und die jüngeren Besucher konnten ein selbst kreiertes Kunstwerk mit nach Hause nehmen.

    Doch neben all der geistigen Nahrung in Form von Bildungs- und Pädagogikangeboten durfte die leibliche Nahrung natürlich nicht fehlen. Ob Popcorn von der Q1 mit Unterstützung durch den Förderverein oder Kaffee, Kuchen, Frikadellen und vieles mehr von der Elternpflegschaft: Wir danken den Elterngremien der Schule für ein reichhaltiges und vielfältiges Buffetangebot.

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  • Loss mer singe / Schulprojekt geht in neunte Runde

    Loss mer singe / 09.11.2018

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    Nachdem das Projekt im 7er-Jahrgang so erfolgreich durchgeführt worden ist und ein von allen Seiten, sprich von Schülern, Eltern, Kolleg*innen und der Presse ein ausnahmslos positives Feedback bekommen hat, ist jetzt ein ‚Loss mer fiere’ angesagt. Zu feiern gibt es das Team, das diese Veranstaltung möglich gemacht hat.
    Das ist auf der einen Seite der Verein ‚Loss mer singe’, der seit 2010 dieses Schulprojekt finanziert und jeweils einem sechsten oder siebten Jahrgang einer Kölner Schule eine Projektwoche unter dem Motto „Kölle es“ spendiert. Profis aus verschiedenen künstlerischen Bereichen kamen an unsere Schule und erarbeiten mit den Schülern die Revue, die zum Abschluss der Projektwoche aufgeführt wurde. Die Kosten von weit über 6000 Euro hat ‚Loss mer singe’ übernommen.

    Auf der anderen Seite geht der Dank an das Jahrgangsteam der 7 und hier besonders an Stephan Busch für das unermüdliche Engagement für dieses Projekt. Dank natürlich auch an alle Kolleg*innen, die durch Vertretungsunterricht und flexiblen Raumwechsel erst den Freiraum für dieses Projekt geschaffen haben.

    Durch ein solches Projekt wird auf der einen Seite der Zusammenhalt des Jahrgangs und die Identifikation mit ‚meiner’ Schule gestärkt und auf der anderen Seite ist es ein wichtiger Baustein unserer Außendarstellung als Schule mit musikalischem Schwerpunkt.

    Also: Dank an alle Beteiligten und Grund genug zum ‚fiere’.


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  • Schüler*Innen sammeln Pfand für Shangilia!
    Shangilia
    Schüler*Innen sammeln Pfand für Shangilia!

    Heute (18.09.2018) wurde der (symbolische) Scheck über 418,09 € an die Vositzende von Shangilia Deutschland e.V. übergeben. Im vergangenen Schuljahr nahmen die Schülerinnen und Schüler diese erhebliche Summe durch das Sammeln von Pfandflaschen ein. Von diesem Geld kann eine gesamte Schulausbildung für ein Straßenkind aus Kenia finanziert werden.
  • Studienfahrt der Q1-Geschichtskurse nach Ypern

    Ein straff durchorganisiertes Programm wartete auf die Teilnehmer*innen des diesjährigen Bildungsausflugs vom 09.07.-10.07.2018 nach Ypern, den die beiden Geschichtslehrerinnen Frau Kraus und Frau Limberger für ihre jeweiligen Geschichtskurse der 12. Jahrgangsstufe geplant und vorbereitet hatten. Um Punkt 9 Uhr ging es los in Richtung Belgien und somit auch in Richtung eines historischen Schauplatzes, der Westfront des Ersten Weltkrieges. Hier hatten die Truppen des deutschen Reiches und die der sogenannten „Entente“, beispielsweise der Briten, gegeneinander gekämpft, was viele Menschenleben kostete.

    Nach vier Stunden Busfahrt stand ein Museumsbesuch auf dem Plan. Hier konnte man einen ersten Eindruck davon gewinnen, was dieser Krieg für die damalige Generation bedeutete und was er anschließend aus ihr gemacht hat. Von täuschend echt aufbereiteten Zeitgenossen, die dem/der Besucher*in ihre jeweiligen Erlebnisse schilderten, bis hin zu originalem Kriegsmaterial gab es eine schier unendliche Fülle an Informationen, die dem/der Besucher*in die Möglichkeit bot, tief in die so andere Zeit vor nun hundert Jahren einzutauchen.

    Anschließend besuchten die Schüler*innen gemeinsam mit den beiden Lehrkräften ein ehemaliges Schlachtfeld, den „Hill 60“. Hier hatten die deutschen Soldaten im Jahre 1915 in der zweiten „Flandernschlacht“ gegen alliierte Truppen gekämpft. Zwar ist auf dem Gelände mittlerweile Gras gewachsen und Schafe grasen auf der Wiese, aber die doch friedlich anmutende Atmosphäre wird durch die Krater, entstanden durch Bombeneinschläge und der verschiedenen Denkmäler durchbrochen. Den Schüler*innen wurde klar: Wer vor gut hundert Jahren hier eingesetzt war, der war sich seines Lebens nicht mehr sicher und der musste, wollte er überleben, anderen, die in genau der gleichen Situation steckten, das Leben nehmen.

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    Nach diesen Eindrücken ging es dann erst einmal ins Hotel. Nach der Zimmeraufteilung und einem 20minütigen Fußweg, zurück ins Stadtzentrum Ypern, gab es Zeit etwas zu essen und die belgische Küche auszuprobieren.

    Um 20 Uhr trafen sich alle, um der traditionellen Gedenkveranstaltung für die namenlosen gefallenen des Krieges, dem sogenannten “Last Post“, welcher täglich in Ypern stattfindet, beizuwohnen. Nach heroischer Trompetenmusik und der Bitte nicht zu applaudieren, verteilten verschiedene, meist britische Schulklassen Kränze mit künstlichen roten Mohnblumen, die als offizielles Erinnerungssymbol an die Schrecken des ersten großen Krieges Einzug in die Geschichte gefunden haben.

    Am nächsten Tag, nach einem fantastischen Frühstück, ging es dann auch direkt weiter. Nach einem Besuch des teilweise rekonstruierten Schützengrabens „Bayernwald“ wurden noch zwei Soldatenfriedhöfe, ein deutscher („Langemark“) und ein britischer (Tynecot) aufgesucht. Hier wurde noch einmal deutlich, was dieser Krieg den Betroffenen alles genommen hatte. Junge Menschen, nicht viel älter oder sogar jünger als die Schüler*innen, die diese Zeugnisse des Grauens hier vorfanden, wurden als „Kanonenfutter“ für die geostrategischen Interessen ihrer „Vaterländer“ missbraucht. Zig Millionen junger Männer waren traumatisiert in ihre oft zerstörten Heimatstätten zurückgekehrt, falls sie überhaupt überlebten.

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    Diese vielen Eindrücke kann weder im Klassenraum noch durch eine Fernsehdokumentation nachempfunden werden und so ist es zu empfehlen, mit Schüler*innen zu einer solchen Bildungsreise aufzubrechen, um Geschichte hautnah zu erleben. Denn die Ereignisse der Vergangenheit geben immer auch die Möglichkeit aus ihnen zu lernen und dafür zu sorgen, dass so etwas wie der Erste Weltkrieg nicht noch einmal geschieht.

    von Nadim Shukrallah

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